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Rechtsanwalt

Dipl.-Kfm. Dr. jur. Hans Norbert G Ö T Z

Mein Büro fällt ein wenig aus dem Rahmen. Denn ich vertrete in Deutschland bundesweit ausschließlich Minderheitenrechte in Handelsgesellschaften, insbesondere Aktionärsrechte.

Zu dieser Vertretung gehören auch der Anleger- und der Kapitalschutz, vor allem also die Prospekt- und Beratungshaftung.

Das Büro besteht seit 1986. Zuvor war ich rund 25 Jahre in der Industrie tätig. Deshalb bin ich auch heute noch Mitglied in einer namhaften Vereinigung der Finanzvorstände der deutschen Wirtschaft.

Bei der Gründung des Büros stand Pate die Überzeugung, dass es im Ergebnis nicht nur dem Rechtsbewusstsein im Rechtsstaat, sondern auch und vor allem dem Kapitalmarkt schadet, wenn, wie in Deutschland gang und gäbe, die gesellschaftliche Wirklichkeit bestimmt wird durch die Möglichkeiten der „Großen“, den Kleinanleger an die Wand zu stellen und genüsslich zu plündern.

Das heißt natürlich nicht, dass ich immer dazu rate, gegen das Unrecht anzugehen. Das Büro hat sich nicht der Don Quichotterie verschrieben. Man muss wissen, wo die herrschenden Verhältnisse, jedenfalls im Augenblick, keine Chance lassen.

Warum ich mit gutem Gewissen von einem aus dem Rahmen fallenden Büro spreche?

Die Spezialisierung auf Minderheitenrechte verbietet es mir, Aufträge der „Gegenseite“ anzunehmen, wie sie mir immer wieder angetragen werden.

Natürlich ist es das nicht allein. Als selbstverständlich beinhaltet die Spezialisierung eine ideenreiche Vertretung Ihrer Interessen, auf hohem juristischen Niveau und mit der dazu gehörigen Portion an betriebs- und finanzwirtschaftlichen sowie steuerrechtlichen Kenntnissen und Erfahrungen.

Das heißt nicht zuletzt, dass ich Aktionärsinteressen in einer großen Zahl von Fällen nicht nur mit Anfechtungs- und Feststellungsklagen, sondern auch in so genannten Spruch(stellen)verfahren vertrete. Diese Verfahren haben bekanntlich durch die Anfang 2002 vom Gesetzgeber neu geschaffene Möglichkeit zum Hinauswurf der Minderheitsaktionäre eine geradezu beklemmende Aktualität gewonnen. Sie betreffen regelmäßig nicht so sehr Rechtsfragen als vielmehr Bewertungsprobleme, so dass ich hier meine in Jahrzehnten gewonnene und gefestigte Erfahrung in allen Fragen der Unternehmensbewertung einbringen kann.

Wenn Sie mich noch besser kennen lernen wollen, dann können Sie das, was meine tägliche Arbeit trägt, auch nachlesen in manchen Veröffentlichungen in der Fachpresse und zuletzt in den Verhandlungen des 63. Deutschen Juristentages 2000 in Leipzig (Band II/1 Sitzungsberichte  (Referate und Beschlüsse) S. O 39). Auf jenem Juristentag war ich in der Abteilung Wirtschaftsrecht, die sich aus meiner Sicht als Impulsgeber für Neuregelungen im Aktienrecht zu Lasten der Minderheiten verstand, der Referent für die Andersdenkenden.

Haben Sie einen interessanten Fall?

Wollen Sie sich über einen interessanten Fall einmal mit mir austauschen?

Ich freue mich, bei Bedarf und auch ohne aktuellen Bedarf unter 07221 – 28332 telefonisch von Ihnen Spannendes auf meinen Spezialgebieten zu hören.